Wieder bringt die Taschenuhr Michi und Richie auf eine Reise – diesmal führt sie zurück ins Jahr 1818, in die Leopoldstadt. Dort erleben sie die (misslungene) Uraufführung der Parodie „Die Büchse der Pandora“ im Leopoldstädter Theater. Während das Stück bald in Vergessenheit gerät, bleibt ein Lied in ihren Ohren hängen:
„Mir is alles ans“, ein Spottlied über Geld, Gier und Gleichgültigkeit, das sie auf seltsame Weise tief bewegt.
Die beiden tauchen in das Leben des Biedermeier-Wien ein: Sie lernen Publikum, Schauspieler und Straßenverkäufer kennen, landen auf einem improvisierten Festbankett mit Schnepfendreck und Fasselrutschen, und stoßen auf Kuriositäten wie den Stief’lknecht – bis sich die Taschenuhr erneut zu regen beginnt.
Sie bringen das Lied zurück in die Gegenwart – mit neuen eigenen Strophen, die den damaligen Spott ins Heute spiegeln.
In Parks und Cafés Wiens erklingt bald eine moderne Version von „Mir is alles ans“ – ironisch, scharf, aber voller Charme.
Michi vermutet: Manche Lieder überleben, weil sie zu jeder Zeit passen.
Richie sagt nur: „A G’schicht, die klingt, als wär sie vorgestern passiert.“
„Mir is alles ans“, ein Spottlied über Geld, Gier und Gleichgültigkeit, das sie auf seltsame Weise tief bewegt.
Die beiden tauchen in das Leben des Biedermeier-Wien ein: Sie lernen Publikum, Schauspieler und Straßenverkäufer kennen, landen auf einem improvisierten Festbankett mit Schnepfendreck und Fasselrutschen, und stoßen auf Kuriositäten wie den Stief’lknecht – bis sich die Taschenuhr erneut zu regen beginnt.
Sie bringen das Lied zurück in die Gegenwart – mit neuen eigenen Strophen, die den damaligen Spott ins Heute spiegeln.
In Parks und Cafés Wiens erklingt bald eine moderne Version von „Mir is alles ans“ – ironisch, scharf, aber voller Charme.
Michi vermutet: Manche Lieder überleben, weil sie zu jeder Zeit passen.
Richie sagt nur: „A G’schicht, die klingt, als wär sie vorgestern passiert.“