D'Hausherrn – Schmäh, Charme & Melone
Mit augenzwinkerndem Wiener Schmäh, stilvoller Melone und einer ordentlichen Portion Charme nehmen D’Hausherrn ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise durch mehr als drei Jahrhunderte Wienerliedgeschichte – frisch interpretiert, frech kombiniert.
Tradition trifft Innovation: Ob Theaterlied, Kabarettlied, Operette, Heurigen- oder Scherzlied – das Repertoire reicht von Klassikern à la Nestroy, Raimund, Sowinetz und Kreisler bis zu modernen Fusionen mit Jazz, Tango und Hiphop. Alte Wienerlieder erstrahlen in neuem Klanggewand, mit viel Raum für Improvisation und Überraschung.
Musik mit Haltung und Humor: D’Hausherrn bringen nicht nur musikalisches Können, sondern auch sprachliche Finesse auf die Bühne. Zwischen Couplets, Gedichten und scharfsinnigem Schmäh entsteht ein Abend voll Wiener Seele – melancholisch, charmant und immer mit einem Augenzwinkern.
Begleitet von Newcomer-Bands der Szene entsteht ein Bühnenprogramm, das das kulturelle Erbe des Wienerischen ehrt, aber nicht museal bewahrt, sondern lebendig weiterdenkt.
Wienerlied war noch nie so frisch.
Mit augenzwinkerndem Wiener Schmäh, stilvoller Melone und einer ordentlichen Portion Charme nehmen D’Hausherrn ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise durch mehr als drei Jahrhunderte Wienerliedgeschichte – frisch interpretiert, frech kombiniert.
Tradition trifft Innovation: Ob Theaterlied, Kabarettlied, Operette, Heurigen- oder Scherzlied – das Repertoire reicht von Klassikern à la Nestroy, Raimund, Sowinetz und Kreisler bis zu modernen Fusionen mit Jazz, Tango und Hiphop. Alte Wienerlieder erstrahlen in neuem Klanggewand, mit viel Raum für Improvisation und Überraschung.
Musik mit Haltung und Humor: D’Hausherrn bringen nicht nur musikalisches Können, sondern auch sprachliche Finesse auf die Bühne. Zwischen Couplets, Gedichten und scharfsinnigem Schmäh entsteht ein Abend voll Wiener Seele – melancholisch, charmant und immer mit einem Augenzwinkern.
Begleitet von Newcomer-Bands der Szene entsteht ein Bühnenprogramm, das das kulturelle Erbe des Wienerischen ehrt, aber nicht museal bewahrt, sondern lebendig weiterdenkt.
Wienerlied war noch nie so frisch.
